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Mediation in der räumlichen Planung

Autor

Oppermann, Bettina 

Kurstitel

Mediation in der räumlichen Planung 

Herausgebende Universität

Universität Hannover 

Institut

Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung (LAUM) 

Erstellungsdatum

Februar 2004 fortlaufend 

Version

1.0 

Urheber

Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung (LAUM) Prof. B. Oppermann 

Sprache

Deutsch 

Dateiformat

Audioformat (WAV MP3 ...)
Pixel-Rastergrafikformat (GIF JPG PNG ...)
Hypertext (HTML CSS)
Videoformate (AVI MPEG RealMedia) 

Beschreibung

Ein Erfolgskritierum räumlicher Planung ist die Abwägung von konfligierenden Planungszielen im Sinne des Allgemeinwohls einerseits und der Ausgleich von Interessen unter verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen andererseits. Ein planungskommunikatives Instrument zur Bewältigung dieser Aufgabe ist die "Mediation". Seit den 90-er Jahren wird dieses Instrument auch in der räumlichen Planung verstärkt eingesetzt und praktiziert. Dabei sind die Grenzen zur "Moderation" und "Partizipation" fließend. Aus der Perspektive des Berufsfeldes ist es wichtig, zum einen abzuschätzen, wie Mediation umweltpolitische Belange stärken oder schwächen kann und sich persönlich klar darüber zu werden, ob und wie mediatorische Fähigkeiten erworben werden können. 

Schlagwörter

Mediation, Kommunikation, Konfliktfaelle, Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung 

Dokumenttyp

Multimedia-Skript 

Präsenz-/Virtueller Anteil

30%/70% 

Einbindung in den Lehrbetrieb

Seminar 

Studiengang/ Studiengänge

Landschafts- und Freiraumplanung 

Ausbildungsstufe

Hauptstudium 

Lernziele

Im Fokus des Seminars steht ein in einem Rollenspiel abstrahiert dargestellter Konflikt in der Stadtentwicklung in Form eines Fallbeispiels. Mit dem Abschluss des Seminars sollen Sie der Lage sein, den Konflikt mit seinen Hintergründen zu verstehen und mögliche Lösungen aufzuzeigen und auf eigene Fälle anzuwenden. Exemplarisch wird in dem Fall die "Wertbaumanalyse" als Mediationsmethode angewandt. Mithilfe einer Übungsanleitung werden Sie diese Methode in einem weiteren umweltplanerischen Thema anwenden. Der Transfer der Erkenntnisse aus der Lernsituation in die reale Welt der räumlichen Planung ist somit eine weitere Herausforderung des Seminars. 

Lernformen

rezeptiv
kollaborativ 

Bearbeitungsdauer

Der Kurs deckt nach dem gültigen Diplomstudienmodell 2 SWS bei 13 Lerneinheiten ab. 

Prüfung

Ja 

ECTS

In einem Bachelor- oder Masterstudiengang würde er als "Teilmodul" bzw. Qualifikationseinheiten mit 4 Credit Points konzipiert werden. Er kann auch zu einer Lerneinheit von 4SWS oder 8 CP ausgebaut werden. Die Präsenzbausteine sind verpflichtend. Die eLearning-Phasen werden mit Übungen beleitet, davon werden mehrere Übungen benotet. Der Kurs sollte vor dem Beginn des Wintersemesters 2004/05 abgeschlossen werden. 

Verfügbarkeit

Es ist eine Anmeldung notwendig.
Der Kurs ist an eine Lehrveranstaltung gekoppelt. 

Kosten/Gebühren

Nein 

Technische Voraussetzungen

Computer, Internetverbindung (mögl. ISDN und schneller), E-Mail-Adresse, Browser: günstig: Internet Explorer oder andere (bitte nachfragen), RealOnePlayer 9.0, Kopfhörer oder Audiomonitor 

Adresse bzw. URL des Kurses

Lernplattform Hyperwave eLS 1.3 unter http://elearning.tu-bs.de/wbt - Uni Hannover - Liste aller Studiengänge - Landschafts- und Freiraumplanung 

ELAN AG